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Rundwanderweg zum Zauberbaum

Vom Wanderparkplatz an der Glück-Auf-Halle, welche Sie mitsamt dem interessanten Freigelände bei unserem Schützenverein anmieten können, gelangen Sie, immer der grünen Beschilderung Rundwanderweg folgend, über die K 53 in das Waldgelände „In der Freiheit", welches nicht nur in längst vergangenen Kriegsjahren von sich Reden machte, sondern noch heute mit einer unter Naturschutz gestellten Wacholderheide seine Aufwartung macht.

Vorbei am Schießstand, welcher über die Sportschützen Reichshof genutzt werden kann, können Sie inmitten der Heide in Richtung Norden einen phantastischen Ausblick über das Bergische Land genießen; die geographische Lage beträgt hier immerhin 444,1 NN. Wenn Sie aber noch höher hinaus wollen, haben Sie nun die Möglichkeit rechts abzubiegen und den dritthöchsten Punkt des Oberbergischen Kreises - das „Knöppchen" - mit 480,63 NN zu besuchen. Der mit einem roten Pfahl gekennzeichnete, trigonometrische Höhenpunkt liegt oberhalb des Hochbehälters, welcher große Teile der Bevölkerung mit Trinkwasser versorgt. Um weiterwandern zu können, gehen Sie bitte wieder zu der Stelle zurück, an der Sie den Rundwanderweg verlassen haben.

Weiter durch die Heide gelangen Sie über einen Höhenzug an eine urwüchsige Wacholder-Hecken-Landschaft, welche direkt hinter der K 54 beginnt und „Auf der Brache" heißt. Hier haben Sie die Möglichkeit das Gelände des Modellsportclub Reichshof zu besuchen, auf welchem große und kleine Modellflugzeuge abenteuerliche Kunststücke vorführen.

Über die asphaltierte Straße geht es in Richtung der Ortslage Kamp; bitte achten Sie hier besonders auf Radfahrer, die den Weg ebenso gerne nutzen.

Nach etwa 200 m gelangen Sie zu einem Punkt, an welchem Sie die Qual der Wahl haben: Entweder Sie folgen den Schildern des Rundwanderwegs weiter und spazieren somit über eine Gesamtwegstrecke von 6 km oder Sie kürzen um 2 km ab, indem Sie den Schildern Rundwanderweg Abkürzung von 6 auf 4 km folgen. Die Abkürzung bringt Sie über die „Ameisenhard" ins „Flüstertal", wo Sie wieder auf den Rundwanderweg treffen.

Wenn Sie sich für die 6 km lange Strecke entschieden haben, so geht es auf der asphaltierten Straße weiter. Nach ein paar hundert Metern erreichen Sie den Abstecher zum Dreiherrenstein, dessen Besuch wir Ihnen unbedingt empfehlen. Die Höhe beträgt hier 467 NN.
Um auf den Rundwanderweg zurückzukehren, gehen Sie den Wiesenweg bitte wieder hinunter und folgen der asphaltierten Straße nach rechts.

An der Ortschaft Kamp vorbei geht es über die asphaltierte Straße durch eine ausgeprägte Wiesenlandschaft in Richtung Nosbach, wobei Ihr Blick rechts unten im Tal das Örtchen Grunewald streift, welches zunächst eine bekannte Gastwirtschaft war, später mit einer Jugendherberge aufwartete und nun im Privatbesitz ist.

Wenn die Wiesen enden biegen Sie bitte links in den „Alpenweg" ab, welcher seinen Namen deshalb erhielt, weil von dort der Ort Wildberg wie ein „Alpendörfchen" ins Auge fällt. Hätten Sie gedacht, dass die Pferdewiese zur rechten früher der Sportplatz von Nosbach war, auf welchem spannende Turniere und wilde Feste ausgetragen wurden?

Nach knapp 200 m müssen Sie sich schon wieder entscheiden:
Entweder können Sie nach rechts abbiegen und den Abstecher Natursteig nutzen, welcher Sie zum Zauberbaum am Katharinenberg führt. Erzählungen nach hält der Zauberbaum - eine freistehende, alte Eiche - hin und wieder interessante Überraschungen für unsere kleinen Spaziergänger bereit. Versuchen Sie Ihr Glück und nehmen Sie das Geschenk in der Astgabel mit ruhigem Gewissen an sich, sofern ein solches vorhanden ist.

Auf dem Weg zum Katharinenberg haben Sie gute Aussichten nach Wildberg, Nosbach und später auch nach Wildbergerhütte – aber Achtung: Hinter dem Zauberbaum weist unser Natursteig ein Gefälle von 25% auf. Zum Vergleich: Die Großglockner Passstraße hat 12%. Im Wiesengrund stoßen Sie wieder auf unseren Rundwanderweg.

Oder Sie gehen geradeaus und gelangen weiter über den Alpenweg ins Tal und passieren dabei einen kleinen Abstecher zu einem Quellsumpf. Ausserdem stand hinter der Quelle vor Jahren tatsächlich ein Wohnhaus, dessen Grundmauern noch zu sehen sind. Weiter talabwärts kommen Sie an einem Wendeplatz vorbei. Hier planen wir demnächst eine kleine, schlichte Gedenkstätte.

Schließlich erreichen Sie die Fischteiche im Wiesengrund, wo Sie abermals wählen müssen:
Wenn Sie durch den nicht befestigten Abstecher ins Flüstertal wandern möchten, dann biegen Sie links und sofort wieder rechts ab. Der schmale Fußweg führt Sie an massiven Felsen vorbei in ein kleines Tal. Hier entspringt nicht nur der Wildberger Bach; hier kann man inmitten einer sehr üppigen Tier- und Pflanzenwelt noch pure Natur erleben und genießen. Unser Tipp: Betreten Sie das Tal in aller Stille und achten Sie auf alle Geräusche, welche sich um Sie herum erheben.
Später führt Sie der Pfad wieder auf den Rundwanderweg.

Um dem eigentlichen Rundwanderweg zu folgen, biegen Sie rechts auf die asphaltierte Straße „Im Wiesengrund" ab, um dann nach 150 m links in den „Alten Schulweg" einzubiegen. Hier geht es entlang liebevoll gepflegter Gärten zum Kreuzungsbereich der Wildberger Straße. Nun können Sie einen Abstecher zur Ortsmitte unternehmen, um den dortigen Spielplatz zu nutzen oder den Dorfbrunnen zu bewundern, welcher aus hiesigem Gestein angelegt wurde. Spielplatz und Dorfbrunnen wurden von der Dorfgemeinschaft Wildberg errichtet und werden von dieser gepflegt und unterhalten. Ausserdem lohnt sich auch ein Blick auf die alte Kapelle.

Nach der Ortsbesichtigung kehren Sie bitte wieder über die Wildberger Straße zurück zum Rundwanderweg, welcher Sie nun über den Haldenweg zu einer weitläufigen Wiesenlandschaft mit herrlichen Ausblicken führt.

Besonders die Abholzung des Fichtenbestandes „Am Kramerich" beschert Ihnen einen phantastischen Ausblick auf die Ortslage Wildbergerhütte, welcher links durch die katholische Kirche St. Bonifatius und rechts durch das Denkmal „Am Mühlenberg" bereichert wird. Dieses Denkmal ist ein Relikt aus vergangener Bergbauzeit. Es war in seiner Urform der Schornstein der Hütte, in welcher das in Wildberg gewonnene Eisenerz verhüttet wurde.

Bald erreichen Sie nun den Abstecher zur Bergischen Kaffeetafel, welche Sie neben anderen Leckereien im Nachbarort einnehmen können. Die Entfernung beträgt 500m. Bitte bedenken Sie, dass Sie den Berg nach der Einnahme der Mahlzeit wieder hinauf müssen...

Weiter auf dem Rundwanderweg geht es steil bergauf in das ehemalige Bergbaugelände „Auf der Burg". Hier können Sie noch einmal wählen:
Nach links führt Sie unser Abstecher Grubenrundweg in ein von Relikten aus der Vergangenheit geprägtes Waldstück, dessen Durchstöbern sich immer lohnt. Vor 100 Jahren wurde hier massiv Bergbau betrieben, der „Burgschacht" mit 411 m Tiefe liegt inmitten des eingezäunten Bereiches.
Der Weg führt Sie zurück auf unseren Rundwanderweg.

Geradeaus geht es weiter über die Erhebung „Auf der Burg" und die asphaltierte Straße zum Wanderparkplatz an der Glück-Auf-Halle, wo Sie zum Schluss noch das Wahrzeichen des Ortes, das alte Grubenrad des Zentralschachtes als Industriedenkmal bewundern können.

Eine entsprechende Karte finden Sie im Download-Bereich.

Weitere Infos zum Wanderweg und dem Zauberbaum erhalten Sie unter www.wildberg-ev.de


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