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Station 5: Hähner Weg/Dreslinger Straße

Dieses Heiligenhäuschen der Familie Venn hat von allen die bedeutendste Geschichte.

Der Gerichtsschreiber Josef Andreas Venn legte vermutlich im Jahre 1790 mit diesem Heiligenhäuschen den Grundstein für die Christi-Himmelfahrts-Prozession der Pfarrei Denklingen. Nach A. Kaufmann (Heiligenhaus) knüpft hier folgende Überlieferung an. Die Frau des Judicii Scriba Venn hatte einen kranken Sohn, um dessen Genesung sich die fromme Mutter im Gebet an den Gekreuzigten wandte. Dabei tat sie ein Gelübde, im Falle der Genesung ihres Sohnes dem Erlöser ein Kreuzbild zur Ehre zu errichten und zwar an der Stelle, an der im kommenden Frühjahr das erste Blümchen sich zeigen würde. Unter dem Sockel der Tonfigur des kreuztragenden Heilands befindet sich außen die Inschrift: „Josephus Andreas Venn judici scriba Wendekensis1790", d.h. Josef Andreas Venn, Gerichtsschreiber des Amtes Windeck, 1790.

Eine andere Legende ist bis heute nicht verstummt. Auf dem heutigen Burgberg in Denklingen hausten unter der Regentschaft von Graf Adolf von Berg (1308 –1348) garstige Raubritter. Die Geknechteten rotteten sich zusammen, eroberten die Burg und lynchten die Ritter. Wenige Tage später fand man unterhalb der Ruine den Sohn eines der letzten Raubritter erschlagen vor. Zum Dank für den Sieg über die Raubritter soll an dieser Stelle das erste Heiligenhäuschen in Dreslingen errichtet worden sein.

Nun folgt man der Dreslinger Straße bis zu einem alten Bruchsteinbau aus dem 17 Jh.

(ca. 200 m)